Vor allem im Süden von Teneriffa, wo sich perfekte Tauchgebiete befinden, bieten zahlreiche Tauchschulen ihre Dienste an. Vom den Häfen Las Galletas oder Los Cristianos geht es meist los. In den Kursgebühren sind neben der Miete der Ausrüstung auch eine Versicherung und der Transport zum Tauchort mitinbegriffen. Schulungsmaterial, wie beispielsweise Lektüren, zählen mit zum Pauschalpreis.
Die Tauchschüler werden vom Hafen aus mit einem Boot zu den entsprechenden Gebieten gefahren. Dort erwartet sie ein Taucherlebnis ganz besonderer Art. Eine vulkanische Unterwasserwelt mit geheimnisvollen Tunnels, Schiff-Wracks und einer unbeschreiblich schönen Tier-, und Pflanzenwelt gilt es zu erkunden. Ein erfahrener Tauchlehrer ist immer mit dabei und sorgt für die Sicherheit seiner Schüler.
Tauchen auf Teneriffa kann bei Tag und auch bei Nacht abgehalten werden. Viele Tauchschulen haben sich darauf spezialisiert und sind mit Rat und Tat allseits bereit, dem Kunden die Schönheiten der bizarren Unterwasserwelt zu vermitteln. Unerfahrene Taucher werden sehr intensiv geschult, damit nichts passiert.
Selbst viele Hotels, vor allem auch im Süden der Sonneninsel, bieten Tauchkurse im hauseigenen Swimmingpool an, bevor es nach draußen in die Realität geht. Dabei hat der Tauchschüler die Möglichkeit, neben intensiver theoretischer und praktischer Schulung, etwaige verborgene Ängste abzubauen.